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		<title>philosophie. podcast. serie V. Theorien des Todes und der Endlichkeit.</title>
		<itunes:author>audioscience / TU Darmstadt.</itunes:author>
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		<description>Philosophie als Podcast. akademisch. leichtverständlich. eingängig. überall zu hören. anti-info-fastfood. bildung - aus darmstadt (tud). 
:::::::::: // SERIE #V. Theorien des Todes und der Endlichkeit
Die Vorlesung nimmt ein schwieriges, aber auch abenteuerliches Thema in den Blick. 
Der Tod hat zwar die Philosophie aller Epochen beschäftigt – als kosmologisches 
Problem (wo sind die Toten?), als metaphysische Herausforderung (was „ist“ der Tod?), 
als existentielle Frage (was geschieht mit mir im und nach dem Sterben?), als 
moralisches und rechtlich-politisches Thema (wofür sterben? warum [nicht] töten? wie 
den Umgang mit dem Tod regeln?) und nicht zuletzt als logisches Problem (wie ist die 
Endlichkeit der Lebensspanne, der persönlichen Existenz, des Menschen oder – 
modern – des biologischen Lebens zu denken?). Jedoch: Obwohl Tod und Endlichkeit 
„große Fragen“ sind, findet man regelrechte „Todestheorien“ in der Philosophie nicht 
einfach vor. 
In der Vorlesung wird ein Überblick versucht, der sehr verschiedene historische 
Epochen einbezieht. Leitfragen sind: Wie wird der Tod gedacht – und wie (oder auch 
inwiefern) hängen das Phänomen des Todes und das Problem Endlichkeit zusammen? 
//  philosophie-cast &amp; audioreader-lektüre. bildung. für unterwegs. und nicht für zwischendurch. medial unbestechlich. unnormiert. // philosophie. //
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		<itunes:subtitle>akademische Philosophie im Podcast-Format. leichtverständlich. einführend. zum einstieg. überall hören. kein geschwafel. wissenschaft. abonnieren und - hören!</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Philosophie als Podcast. akademisch. leichtverständlich. eingängig. überall zu hören. anti-info-fastfood. bildung - aus darmstadt (tud). 
:::::::::: // SERIE #V. Theorien des Todes und der Endlichkeit
Die Vorlesung nimmt ein schwieriges, aber auch abenteuerliches Thema in den Blick. 
Der Tod hat zwar die Philosophie aller Epochen beschäftigt – als kosmologisches 
Problem (wo sind die Toten?), als metaphysische Herausforderung (was „ist“ der Tod?), 
als existentielle Frage (was geschieht mit mir im und nach dem Sterben?), als 
moralisches und rechtlich-politisches Thema (wofür sterben? warum [nicht] töten? wie 
den Umgang mit dem Tod regeln?) und nicht zuletzt als logisches Problem (wie ist die 
Endlichkeit der Lebensspanne, der persönlichen Existenz, des Menschen oder – 
modern – des biologischen Lebens zu denken?). Jedoch: Obwohl Tod und Endlichkeit 
„große Fragen“ sind, findet man regelrechte „Todestheorien“ in der Philosophie nicht 
einfach vor. 
In der Vorlesung wird ein Überblick versucht, der sehr verschiedene historische 
Epochen einbezieht. Leitfragen sind: Wie wird der Tod gedacht – und wie (oder auch 
inwiefern) hängen das Phänomen des Todes und das Problem Endlichkeit zusammen? 
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			<title>#10.Sitzung. </title>
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			<itunes:subtitle>Wir befassen uns mit einem nur sporadisch in der Philosophie überhaupt behandelten Phänomen. In philosophischen Texten fungiert der Traum (als Verwandter der Illusion, der Täuschung, der Trugbildes) geradezu als Gegenspieler des Denkens. 
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			<itunes:summary>„Zur Einführung“ 
Die Vorlesung nimmt ein schwieriges, aber auch abenteuerliches Thema in den Blick. 
Der Tod hat zwar die Philosophie aller Epochen beschäftigt – als kosmologisches 
Problem (wo sind die Toten?), als metaphysische Herausforderung (was „ist“ der Tod?), 
als existentielle Frage (was geschieht mit mir im und nach dem Sterben?), als 
moralisches und rechtlich-politisches Thema (wofür sterben? warum [nicht] töten? wie 
den Umgang mit dem Tod regeln?) und nicht zuletzt als logisches Problem (wie ist die 
Endlichkeit der Lebensspanne, der persönlichen Existenz, des Menschen oder – 
modern – des biologischen Lebens zu denken?). Jedoch: Obwohl Tod und Endlichkeit 
„große Fragen“ sind, findet man regelrechte „Todestheorien“ in der Philosophie nicht 
einfach vor. 
In der Vorlesung wird ein Überblick versucht, der sehr verschiedene historische 
Epochen einbezieht. Leitfragen sind: Wie wird der Tod gedacht – und wie (oder auch 
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Die Vorlesung nimmt ein schwieriges, aber auch abenteuerliches Thema in den Blick. 
Der Tod hat zwar die Philosophie aller Epochen beschäftigt – als kosmologisches 
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Die Vorlesung nimmt ein schwieriges, aber auch abenteuerliches Thema in den Blick. 
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Die Vorlesung nimmt ein schwieriges, aber auch abenteuerliches Thema in den Blick. 
Der Tod hat zwar die Philosophie aller Epochen beschäftigt – als kosmologisches 
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als existentielle Frage (was geschieht mit mir im und nach dem Sterben?), als 
moralisches und rechtlich-politisches Thema (wofür sterben? warum [nicht] töten? wie 
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			<itunes:summary>„Zur Einführung“ 
Die Vorlesung nimmt ein schwieriges, aber auch abenteuerliches Thema in den Blick. 
Der Tod hat zwar die Philosophie aller Epochen beschäftigt – als kosmologisches 
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als existentielle Frage (was geschieht mit mir im und nach dem Sterben?), als 
moralisches und rechtlich-politisches Thema (wofür sterben? warum [nicht] töten? wie 
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Der Tod hat zwar die Philosophie aller Epochen beschäftigt – als kosmologisches 
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als existentielle Frage (was geschieht mit mir im und nach dem Sterben?), als 
moralisches und rechtlich-politisches Thema (wofür sterben? warum [nicht] töten? wie 
den Umgang mit dem Tod regeln?) und nicht zuletzt als logisches Problem (wie ist die 
Endlichkeit der Lebensspanne, der persönlichen Existenz, des Menschen oder – 
modern – des biologischen Lebens zu denken?). Jedoch: Obwohl Tod und Endlichkeit 
„große Fragen“ sind, findet man regelrechte „Todestheorien“ in der Philosophie nicht 
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als existentielle Frage (was geschieht mit mir im und nach dem Sterben?), als 
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als existentielle Frage (was geschieht mit mir im und nach dem Sterben?), als 
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Endlichkeit der Lebensspanne, der persönlichen Existenz, des Menschen oder – 
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„große Fragen“ sind, findet man regelrechte „Todestheorien“ in der Philosophie nicht 
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als existentielle Frage (was geschieht mit mir im und nach dem Sterben?), als 
moralisches und rechtlich-politisches Thema (wofür sterben? warum [nicht] töten? wie 
den Umgang mit dem Tod regeln?) und nicht zuletzt als logisches Problem (wie ist die 
Endlichkeit der Lebensspanne, der persönlichen Existenz, des Menschen oder – 
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„große Fragen“ sind, findet man regelrechte „Todestheorien“ in der Philosophie nicht 
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als existentielle Frage (was geschieht mit mir im und nach dem Sterben?), als 
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den Umgang mit dem Tod regeln?) und nicht zuletzt als logisches Problem (wie ist die 
Endlichkeit der Lebensspanne, der persönlichen Existenz, des Menschen oder – 
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In der Vorlesung wird ein Überblick versucht, der sehr verschiedene historische 
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